Headline mit Impressionen aus der Otto-Brenner-Schule

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Einjährige Berufsfachschule Elektrotechnik



In unserer modern ausgestatteten Berufsschule erlernen Sie die berufsbezogenen praktischen und theoretischen Inhalte  des ersten Ausbildungsjahres aller Elektroberufe. Voraussetzung ist mindestens der Hauptschulabschluss.

Der erfolgreiche Besuch kann, aber muss nicht auf das erste Jahr einer anschließenden Berufsausbildung in einem Elektroberuf angerechnet werden.

 

Faltblatt: Einjährige Berufsfachschule Elektrotechnik

 

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Labor für Elektroinstallation in Betrieb genommen



Feierstunde im neugestalteten Labor für Elektroinstallation - Raum H 16

Im Beisein seiner Fachpraxiskollegen begrüßte der Leiter der Elektrolabore der bbs|me,  Wilhelm Benjestorf am 28.11.2006 Vertreter vom Landes­innungs­verband für Elektro- und Informationstechnik Niedersachsen/Bremen, vom Team Bauunterhaltung der Region Hannover und Vertreter der Schulleitung, um in einer kleinen Feierstunde ein neu errichtetes Labor für die Planung und Ausführung elektrischer Installationen seiner Bestimmung zu übergeben.

Schulleiter Günther Tiedt betonte die gute Zusam­menarbeit der Fachpraxiskollegen des Metall- und des Elektrobereichs und bedankte sich für deren bemerkenswerten Einsatz. Ohne ihr Engagement wäre die in Eigen­leistung erbrachte Umbaumaßnahme unter den gegebenen Rahmenbedingungen nicht möglich gewesen.  

Der Abteilungsleiter der beruflichen Grundbildung Elektrotechnik, Detlev Puppa begründete die Schaffung des neuen Labors mit der gestiegenen Schülerzahl im Vollzeitbereich. Um eine kompetente Unterrichtsdurchführung sicherstellen zu können, sei es zwingend erforderlich gewesen, die vorhandenen Laborplätze durch 12 zusätzliche zu ergänzen.  

Bevor die Feierstunde mit Fachgesprächen über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der neuen Schülerarbeitsplätze ausklang, brachte Dieter Wallus vom Landesinnungsverband Niedersachsen/Bremen seine Freude über den neu geschaffenen Raum zum Ausdruck. Er wies auf den hohen Sicherheitsstandard der neu geschaffenen Arbeitsplätze hin, der gerade in Prüfungssituationen sehr bedeutsam sei.  „Die bbs|me hat ihr Wort gehalten. In meiner Eigenschaft als Lehrlingswart der Elektroinnung Hannover freut es mich besonders, dass wir unsere Prüfungen hier in hellen, freundlichen Räumen durchführen können“, sagte er und bedankte sich im Namen der Elektroinnung Hannover bei den Anwesenden.

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Berufsfachschüler E-Technik richten PC-Raum in Grundschule Bennigsen ein



Die Spannungsversorgung wird aufgelegt.
Der fertige Computerraum wird übergeben.

An ihren Projekttagen haben unsere Schüler der Berufsfachschule Elek­trotechnik (BFRE05) für die Grund­schule Bennigsen (GSB) einen PC-Raum mit 12 Schülerarbeitsplät­zen und einem Lehrerarbeitsplatz eingerichtet.

Hierbei konnten die  17 bis 19 Jahre alten Schüler ihre theoretischen nd praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis stellen. Nach den Osterferien begannen sie unter Anleitung ihrer Lehrer den Computerraum zu planen, Raum- und Anschlusszeichnungen zu erstellen, Material­listen und Preise zu ermitteln sowie für die Grundschüler kostenlose Lernprogramme (so genannte Shareware bzw. Freeware) aus dem Internet zu suchen.

An insgesamt acht Arbeitstagen in der GSB haben die beiden Berufsfachschulklassen, aufgeteilt in vier Gruppen, Brüstungskanäle ange­bracht, den 19“-Schrank für Switch und Patchfeldverteiler befestigt, die Elektro- und Netzwerkinstallationen erstellt und die von der bbs|me gespendeten Computersysteme auf­gebaut. Die PCs wurden zuvor von dem Auszubildenden unserers IT-Teams, Jan Dör­ries, durch Klonen über das Netzwerk konfiguriert. Den Stroman­schluss zum Hauptverteiler legte eine örtliche Elektrofirma. Sie besorgte auch das von den Schülern ermittelte Material und hielt es in Kommission vor.
Am 14.07.2006 wurde die fertige Anlage dem Kollegium und der Schulleiterin der GSB Frau Ludwig, haupt­sächlich aber den kleinen Grundschülerinnen und –schülern im Beisein des Springer Bürgermeisters Hische, unseres Schul­leiters Günther Tiedt und weiteren Gästen übergeben. Unsere Schüler erklärten den anwesenden Gästen die Computer und die Lernprogramme.
Von den "Me­dienbeauftragten" der BFRE05 wurde alles auf Video aufgenommen und mit einer Digital­ka­mera fotografiert. Während der Projekt­tage kamen so über fünf Stunden Film und fast 300 Fotos zustande. Bei der feierlichen Eröffnung sprach der Projektbetreuer der bbs|me, Friedrich Schünemann, seinen "Männern" ein dickes Lob aus: "Es wird sich immer über die Jugend beschwert, aber das haben schon die alten Griechen und Rö­mer getan. Ich kann mich nicht beklagen, denn unsere BFRE-Schüler haben hoch moti­viert und hand­werklich geschickt die ihnen gestellten Aufgaben gelöst“.

Aber auch die Kleinen der Klasse 3b der GSB waren während der BFRE-Projekttage nicht untätig: Sie hatten sich die Versorgung der Großen auf ihre Fahnen geschrieben! Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Biesecke führten sie das Projekt „Gesunde Ernährung“ durch und verpflegten in der zweiten Projektwoche Mittags ihre „Monteure“ mit selbst zubereitetem Essen. In der Woche davor gab es von Müttern der kleinen Schülerinnen und Schüler dick mit Wurst und Käse belegte Brötchen. Und in der letzten Woche wurde die BFRE 05 von der Projektbetreuerin an der GSB Frau Lemke-Blanarsch mit Pizzabaguette versorgt.

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Berufsfachüler bauen Rechnerraum H 12 um



Ohne Planung geht es nicht.
Durch die viele Arbeit sind wir wie ausgehungert. Hungrig stürzen wir uns aus die bestellte Pizza.
PC-Innereien: Auch fehlende Laufwerke haben wir gergänzt.
Unser Team

Berufsfachschüler aus den Klassen BFRE A/B haben als Projektarbeit mit ihrem Lehrer Oliver Stöxen den Rechnerraum H 12 umgebaut. Tagebuchartig haben sie Planung und Realisierung protokolliert.

Es ist früh am Morgen. Die fünf Schüler der BFRE A/B können es immer noch nicht fassen, dass sie an einem Samstag freiwillig in der Schule sind. Pünktlich wie die Maurer treffen sie gegen 9:30 ein. Erstmal Frühstücken! Nach 15 Brötchen, einem halben Kilo Mett und einem starkem Kaffee geht´s an die Planung.

Es ist jetzt 11 Uhr. Jan Pröve und Dennis Hollemann haben einen Zeitplan erstellt, der besagt, dass wir bis 13 Uhr mit dem Klonen der vier Computer fertig sind. Aber wir werden sehen. Wir ziehen uns ein komplettes Image von unserem fertig installierten Master Computer und brennen dieses fünf mal. Da das Bespielen ungefähr eine Stunde dauert, werden wir rein theoretisch bis 13 Uhr alle Computer bespielt haben.

Julian Degener, Andreas Mücke und Jan Göldner machen sich an den Abbau der defekten Computer. Aus zweien müssen noch die Diskettenlaufwerke ausgebaut und in neue PCs wieder eingebaut werden. Alleine diese Arbeit kostet 20 Minuten.  Es ist 11:50 Uhr und immer noch kein Klonen oder Brennen. Das Erstellen des Images beansprucht doch mehr Zeit als erwartet.

Unglaublich. Das Image ist gezogen und die ersten Computer werden geklont. Wird es jetzt schneller voran gehen? Als nächstes werden wir das Image brennen und uns an das Bespielen des ersten Computers machen. Es ist jetzt 12 Uhr.Ich habe gerade erfahren, dass sich unsere Planung noch weiter verändert hat. Wir klonen jetzt sechs Computer gleichzeitig.

Dennis Hollemann (unser Schriftführer) muss uns wegen seiner Arbeit bei EDEKA verlassen. Es ist jetzt 13 Uhr und das Problem mit dem Klonen ist immer noch nicht behoben. Wir werden jetzt mehrere Computer mit dem „GHOST“ Programm (Image) bearbeiten. Wie erwartet, wurde der Fehler gefunden, das Switch war nicht mehr  in Ordnung. Nun können wir wieder mit dem Klonen beginnen und das Projektziel liegt wieder klar vor uns. Ein schönes Gefühl.

Durch die viele Arbeit sind wir wie ausgehungert. Beim Pizzabringdienst werden Pizzen bestellt. Ich möchte hier noch mal das Trinkangebot von Herrn Stöxen erwähnen, diese außergewöhnliche Vielfalt... einfach super! Für dieses und die anderen leckeren Sachen wie die Brötchen und das Mett ein großes Dankeschön. Aber nun weiter an die Arbeit.

ENDLICH! Die Pizzen sind eingetroffen. Wie hungrige Wölfe stürzen wir uns auf sie. Das nenne ich Ankurbelung der Arbeitsfreude. Wenn das bloß immer so in der Schule wäre! Nach der Fressorgie ...macht es doch gleich doppelt Spaß.

Nach 8 Stunden schweißtreibender und aufopferungsvoller Arbeit ist es 16.30 uhr. Alle wesentlichen Projektziele sind erreicht und alle sind happy und stolz auf ihre Arbeit. Wurde auch Zeit!